Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst im Saarland: Mehr und doch zu wenig; 10/2018

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Mehr und doch zu wenig

Die Pensionierungswelle, die auf die saarländische Polizei zurollt, führt dazu, dass sie trotz der geplanten Mehreinstellungen in den nächsten beiden Jahren um weitere 110 BeamtInnen verkleinert wird. Die GdP ist alarmiert: „Die politisch Verantwortlichen des Saarlandes, die die Polizei in den letzten Jahren personell kaputt gespart haben, müssen endlich den Blick über den Tellerrand in andere Bundesländer werfen. Hier wird in vielen Bundesländern

»Die Verantwortlichen müssen endlich den Blick über den Tellerrand werfen«

die Polizei personell wieder zum Teil massiv aufgestockt. Wem Polizei auch abseits des Wahlkampfes wirklich wichtig ist, der muss jetzt Geld investieren. Finanzminister Peter Strobel hat kürzlich verkündet, die Staatskassen seien wieder voll. Das sogenannte ,Jahrzehnt der Investitionen‘ muss dazu genutzt werden, den Personalkörper der saarländischen Polizei um zusätzliche 500 Vollzugsstellen im Beamtenbereich bis 2030 zu vergrößern“, kommentiert der Landesvorsitzende der GdP, David Maaß, den Zustand. Die GdP stehe für eine bürgernahe Polizei. Der Rückzug aus der Fläche müsse in den nächsten Jahren revidiert werden.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2018


 

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